Schloss Friedenstein
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Das Schloss Friedenstein erhebt sich auf einem Hügel über der Stadt und ist ein weitgehend erhaltenes historisches Baudenkmal des Frühbarocks in Deutschland. So sind die Säle und Räume in ihrer originalen Form und Gestaltung zum großen Teil erhalten. Darüber hinaus befinden sich die Einrichtungen und Bestände seit Jahrhunderten am gleichen Ort:
• Schloss und ehem. Herzogliches Museum
• Schlosskirche und Ekhof-Theater
• Kunst- und naturwissenschaftliche Sammlung
• Archiv und Bibliothek
• Park und Orangeriegarten
Das ist einmalig in Deutschland.
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Glanzlichter 2009 - Preisgekrönte Naturfotografien aus aller Welt |
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„Wahre abcontrafactur… – Martin Luther und bedeutende seiner Zeitgenossen im graphischen Porträt... |
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„Ganz schrecklich viele Tassen …“ – Gothaer Porzellan des 19. Jahrhunderts |
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ANATOMIE - Gotha geht unter die Haut |
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30. Schlossgespräch: „Angenehm und widerwärtig zugleich“ – Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg |
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Johann Ludwig Böhner und das kulturelle Gedächtnis - Vortrag des Historischen Kreises Gotha zum... |
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Schatzsucher (für Kinder und Erwachsene): Von Schätzen aus Gold, Elfenbein und Bernstein – Die neue... |
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Vortrag: Forstwirtschaft und Naturschutz |
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Ausstellungseröffnung: „Ganz schrecklich viele Tassen …“ – Gothaer Porzellan des 19. Jahrhunderts |

30. Schlossgespräch des Freundeskreises Schlossmuseum Schloss Friedenstein Gotha e. V.
Marco Karthe M.A.: „Angenehm und widerwärtig zugleich“ – Herzog Emil August von Sachsen-Gotha-Altenburg
Ausstellungshalle Schloss Friedenstein
Donnerstag, 11. März 2010, 19 Uhr
Im Rahmen der vom Freundeskreis Schlossmuseum Schloss Friedenstein Gotha e. V. initiierten Schlossgespräche gibt es am kommenden Donnerstag, 11. März 2010, um 19 Uhr einen Vortrag über einen der originellsten und irritierendsten Herzöge Gothas, der zugleich aber auch einer der kunstsinnigsten war. Marco Karthe, Pressereferent im Referat Kommunikation der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha und studierter Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler spricht über Herzog Emil August von Sachsen-Gotha-Altenburg, von dem Goethe sagte, er sei „angenehm und widerwärtig zugleich“.
Am 15. Mai 2010 wird die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha ihre diesjährige Hauptausstellung in der Ausstellungshalle ANATOMIE – Gotha geht unter die Haut eröffnen. Die vom Schlossmuseum Gotha organisierte Ausstellung wird sich mit dem Zusammenhang von Medizin und Kunst von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert beschäftigen.
Die Schirmherrschaft für die zweifelsohne für überregionales Aufsehen sorgende Präsentation hat nun der weitbekannte Arzt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer übernommen. Grönemeyer entschied sich für die Schirmherrschaft, da ihn die außergewöhnliche Thematik der Ausstellung fasziniert. Prof. Grönemeyer wird im Rahmenprogramm der Ausstellung am 17. Juni 2010 einen Vortrag zum Thema „Die Bedeutung der Medizin in der Bildenden Kunst“ halten.
Die Bilanz könnte kaum erfreulicher ausfallen: Die Museen der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha konnten sich im vergangenen Jahr 2009 über insgesamt 159.542 Besucher freuen. Das sind fast 50 % mehr als 2008. Im Einzelnen kamen 121.588 Besucher (Vorjahr 73.039) ins Schloss (Schlossmuseum und Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde) und 37.954 (Vorjahr 33.726) in das Museum der Natur.