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Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

Schloss Friedenstein
99867 Gotha

Tel. 03621 8234-0
Fax 03621 8234-57

aktuelle Informationen:

 

 

Veranstaltungsprogramm Mai bis Juli 2013

 

 

Neue Sonderausstellung: „Woraus Alt-Gotha erbaut wurde – Eine geologische Spurensuche“

 

Am Samstag, 18. Mai 2013, 14 Uhr, wird im Schlotheim-Kabinett auf Schloss Friedenstein die Sonderausstellung „Woraus Alt-Gotha erbaut wurde – Eine geologische Spurensuche“ eröffnet.

Kies, Pflaster, Schotter, Bausteine – Wie in jeder anderen Stadt wurden auch in Gothas Altstadt Häuser, Mauern, Straßen, Wege und Plätze aus verschiedenen Gesteinen der unmittelbaren Umgebung erbaut. Ein möglichst geringer Transportaufwand war entscheidend. Heute hat sich dies grundlegend geändert.  Die Ausstellung begibt sich auf eine geologische Spurensuche durch Alt-Gotha und zeigt, woher diese Materialien im Einzelnen stammen und vor wie viel Jahrmillionen sie entstanden sind.

 

Zu sehen sind verschiedene Gesteine, historische Fotos ehemaliger Steinbrüche, Werkzeuge der Steinbrecher, Aufnahmen von Natursteinen aus Alt-Gotha und eine mehr als 200 Jahre alte Karte von Gotha und Seeberg des Geologen Karl E. A. von Hoff (1771-1837). Begeben Sie sich auf eine kleine Entdeckungsreise in das „steinreiche“ Alt-Gotha!

 

Internetseite der Kooperation „Wege zu Cranach“ ist online

 
Mit Kronach, Coburg, Lutherstadt Wittenberg, Dessau-Roßlau, Neustadt an der Orla, Gotha, Erfurt, Schneeberg, Eisenach, Weimar haben sich insgesamt zehn authentische Cranach-Orte zur Kooperation „Wege zu Cranach“ zusammengefunden. Das Ziel der Kooperation, deren Geschäftsstelle sich in Cranachs Geburtsort Kronach befindet, ist nicht nur eine bessere touristische Vermarktung der einzelnen Städte und der Route im Zeichen der Malerfamilie Cranach, sondern auch eine verstärkte wissenschaftliche Zusammenarbeit. So gibt es nicht nur regelmäßige Treffen auf kulturtouristischem Sektor, sondern auch einen Wissenschaftlichen Arbeitskreis, der neueste Forschungsergebnisse diskutiert. Nachdem im vergangenen Jahr bereits eine ansprechende Broschüre auf Deutsch und Englisch vorgelegt wurde, konnte nun – pünktlich zur Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin – auch die Internetseite freigeschaltet werden.

 

Auf der Seite www.wege-zu-cranach.de erfährt man einiges über die Künstlerfamilie Cranach, kann sich über die einzelnen Mitgliedsorte der Kooperation informieren oder in einem virtuellen „Cranach-Magazin“ blättern und sich über aktuelle Veranstaltungen zum Thema Cranach informieren.

 

 

 

 

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